Rolle rückwärts ins Papiergeschäft
Am Anfang war 24h00 mal eine profilierte "Vente Flash"-Seite. Aber gegen Vente-Privee und andere konnte sich das Unternehmen nicht durchsetzen. Jetzt baut man mit einem Magazin Kundenbindung auf.
Die letzten Flash-Verkaufe laufen noch aus. Dann mutiert die französische Seite zu einem "Intermediär". Weil das aber nicht genügt und auch die Portale zu viel Konkurrenz kennen, ist jetzt zum ersten Mal ein 24h00-Magazin erschienen.

Das Magazin hat Anzeigen und thematische Produktseiten, wobei stets auf die Bezugsquellen, also die Shops, verwiesen wird.

Damit ein Geschäftsmodell daraus wird (über die Anzeigenerlöse hinaus), erhalten die Magazin-Verkäufer Sonderangebote, wenn Sie über 24h00.fr kaufen.

Ob sich das neue Konzept durchsetzt, ist natürlich offen. Früher hatten solche Mail Order-Magazine keine Chance, weil die zentrale Abwicklungsstelle fehlte. Funktioniert hat eigentlich immer nur leidlich der Skymall-Katalog. Für die Leserinnen der Zeitschrift kann jedoch tatsächlich ein Vorteil sein, alle Produkte ohne lange Suche an einer Stelle zu finden. Ob das reicht, um durch Affiliate-Umsätze über die Runden zu kommen, darf man allerdings skeptisch betrachten.













