Nachlese: 39 Bestandteile, die man in e-Mails testen kann
"Keep it simple and stupid" - das gilt auch für die e-Mails. Nicht zu viele Dinge auf einmal ändern oder gegeneinander testen. Dennoch können Sie wesentlich mehr Hebel ansetzen als Printwerbung dies aus Kostengründen erlaubt. Die Wahrheit ist jedoch: die meisten testen nur sieben verschiedene Hebel.
Vor fünf Jahren habe ich die nachfolgende Liste zusammengetragen. Innovation hin oder her: Welche davon sind noch aktuell?
Die meisten Versender testen heu
- Betreffzeile
- Absender
- Tageszeit
- Wochentag
- Angebot
- Personalisierung
- Link-Platzierung
Wenn Sie hier aber noch keinen durchschlagenden Erfolg haben, können Sie immerhin noch folgende 32 Faktoren variieren:
- List-Segmentierung
- Ansprache (Inhalt)
- Ansprache (Stil)
- Copy (Inhalt)
- Copy (Stil)
- Abschluß (Inhalt)
- Abschluß (Stil)
- Bilder
- Platzierung von Response-Buttons
- Farben
- Coupons
- Preisgestaltung
- kostenlose Tests
- HTML vs. txt vs. Rich
- Abmelde-Formulierungen
- Slogans und andere fixe Bestandteile des e-Mail-Auftritts
- Gestaltung/Layout allgemein
- Testimonials
- ggf. Filialnennung mit zugehörigem Coupon
- Telefon-Kontaktmöglichkeit
- Animationen
- Infografiken
- Signaturen
- Presse-Zitate
- Promis
- Umfragen
- Handlungsaufforderungen
- Audio-Elemente
- Video-Elemente
- Rabatte
- Freundschaftswerbung
- Call-me-Back-Button
Wesentlich ist, dass Sie die Elemente auch miteinander verknüpfen können. So können Sie z.B. die Platzierung einer Handlungsaufforderung testen, aber auch die Formulierung. So stehen Ihnen buchstäblich tausende Varianten zur Verfügung.
Sollten Sie sich wund-testen? Sicher nicht.
Aber es gibt keine Entschuldigung, bei einem erfolgreichen Format stehenzubleiben, ohne wenigstens 2-3 Varianten regelmäßig dagegen zu testen.













